Hoffentlich. Ja mehr. Als sonst

Zweiteilige Videoarbeit, 16 und 20 min
2009

Auf dem Videomonitor sind die Hände des Erzählers zu sehen, die dem Betrachter Photographien und Objekte zeigen. Die Kamera ist über einem Tisch montiert, zudem zwei Lichtquellen, welche rhythmisch an- und ausgeschaltet werden können. Begleitet wird diese so geführte Choreographie aus Fotografien, Objekten und der Dunkelheit von einer eindringlichen Stimme, welche dem Betrachter die Dinge verbindende Geschichte über den Kopfhörer einflüstert. 
Die Videoarbeit spielt mit der angeblichen Freiheit des Individuums im 21.Jahrhundert und der damit verbundenen Eigenverantwortung für die persönliche Entwicklung. Im ersten Teil des Videos geht es um Selbstverbesserungsmaßnahmen, Vorbilder und ganz „gewöhnliche“ Tagesabläufe. Der zweite Teil konstruiert spielerisch und selbstironisch das Vorhaben, sich vom alltäglichen Leben zu verabschieden und auf eine abenteuerliche „Initiationsreise“ zu gehen.


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